Suche
Produkte
Infocenter
Alles über D-Toy
Kindergärten
Da wir uns mit unserem Angebot natürlich auch an Kindergärten und Kitas richten möchten, haben wir unter Kindergarten-Spielzeug Produkte aus unserem Sortiment zusammengefasst, die für Kindergärten sehr gut geeignet sind.
Sicher! Fair! Schnell!

Zahlungsmöglichkeiten:

Übersicht Schadstoffe
Mit über 2000 organischen Verbindungen stellen die Azofarbstoffe die größte Gruppe der Farbstoffe. Sie zeichnen sich durch besonders lichtechte, stabile und kräftige Farben aus, die sich gut mischen lassen. Der Ausgangsstoff zur Herstellung der Azofarbstoffe, Anilin, wurde früher aus Steinkohleteer extrahiert. Heute gewinnt man Anilin in einer chemischen Reaktion aus Erdöl.
Viele Azofarbstoffe werden im menschlichen Körper durch Enzyme in ihre Ausgangsverbindungen aufgespalten, die als stark krebserzeugend gelten. Während Azofarbstoffe zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein breites Anwendungsspektrum hatten, ist deshalb heute ihre Verwendung hauptsächlich auf die Färbung von Fetten, Holz und Papier beschränkt. Nur einige wenige sind auch zum Färben von Lebensmitteln, Kosmetikartikeln und Textilien zugelassen. Viele Azofarbstoffe stehen noch immer unter Verdacht, Allergien und Pseudoallergien auszulösen, sowie am hyperkinetischen Syndrom (Zappelphillip) beteiligt zu sein.
(Quelle:www.biosicherheit.de)
Bisphenol A ist ein Grundstoff zur Herstellung des Kunststoffes Polycarbonat. Er ist in vielen Alltagsgegenständen wie Babyfläschchen, Plastikschüsseln und der Innenbeschichtung von Konservendosen enthalten. Innerhalb Deutschlands werden jährlich ca. 410.000 Tonnen vermarktet. Bisphenol A kann sich bei Kontakt mit Lebensmitteln aus dem Produkt lösen und ist dann in diesen nachweisbar. Der mittlere Gehalt an Bisphenol A im menschlichen Blut ist mittlerweile höher als die Konzentration, die bei Mäusen zu einer Beeinträchtigung der Sexualentwicklung führen kann.
Bisphenol A gehört zu den hormonellen Schadstoffen, die bereits in winzigen Mengen in unseren Hormonhaushalt eingreifen können. Es ist außerdem ein gutes Beispiel dafür, wie wenig die traditionelle Risikobewertung noch geeignet ist, tatsächliche Schäden zu erfassen: Möglicherweise ist es durch eine direkte Einwirkung auf Hormonrezeptoren in geringeren Konzentrationen schädlicher als in größeren Mengen. Frühreife, eine reduzierte Spermienzahl oder auch Verhaltensstörungen werden als mögliche Folgen diskutiert.
(Quelle: www.bund.net)
PAK entfetten die Haut, führen zu Hautentzündungen, können Hornhautschädigungen hervorrufen, die Atemwege, Augen und den Verdauungstrakt reizen. Einige PAK sind beim Menschen eindeutig krebserzeugend (z.B. Lungen-, Kehlkopf-, Hautkrebs). Die Möglichkeit der Fruchtschädigung oder Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit besteht.




